Auf Anfrage des Instituts für Kommunikationsmanagement der Fachhochschule Osnabrück hat die auf Marken im Mittelstand spezialisierte KAAPKE GmbH – zusammen mit anderen namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Werbung wie Bahlsen, Berentzen, der Meyer Werft, Coppenrath & Wiese, Crossrelations oder TUI sowie mit der FH Osnabrück – auf dem Niedersächsischen PR-Forum in Lingen Rahmenbedingungen für ein professionelles Praktikum entworfen und verabschiedet. Die „Deklaration Praktikum“ soll als Qualitätsstandard Studierenden die Möglichkeit bieten, während ihres Studiums ein ebenso faires wie professionelles Praktikum im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und des Kommunikationsmanagement zu absolvieren.
Initiiert wurde das Projekt von Professor Dr. Achim Baum, Praktikumsbeauftragter am Institut für Kommunikationsmanagement. „Mit unserer Deklaration Praktikum wollen wir die Zusammenarbeit mit exzellenten Praktikumsgebern stärken und zur Qualitätssicherung der Praktika während des Hochschulstudiums beitragen.“, erklärt Prof. Dr. Baum die Zielsetzung der Deklaration.
Als eines von wenigen Unternehmen wurde KAAPKE GmbH von der Fachhochschule auserwählt, diesen bedeutenden Meilenstein mitzugestalten. Das Besondere an der „Deklaration Praktikum“: Um einen Konsens zu finden, wurden alle Beteiligten miteinbezogen, denn die Rahmenbedingungen wurden erstmals nicht aus einer einseitigen Sichtweise, sondern im wechselseitigen Dialog mit Praktikumsgebern, Studenten und Vertretern der Hochschule entwickelt.
Geschäftsführer Timo Kaapke freute sich sehr über die Möglichkeit, bei so einem wichtigen Thema eigene Ideen und Vorschläge einbringen zu können und nutzte diese einmalige Chance. Die Zielsetzung entspricht voll und ganz der eigenen Firmenphilosophie, denn bei dem auf Marken im Mittelstand spezialisierten Unternehmen hat Qualität oberste Priorität. „Als zukunftsorientiertes Unternehmen sehen wir es als unsere besondere Verantwortung und Pflicht, eine qualitativ hohe Ausbildung nicht nur selbst zu bieten, sondern wo immer es geht, zu fördern.“, erläutert Timo Kaapke die Beweggründe für sein Engagement. „Denn, die Kommunikationsbranche braucht top qualifizierte Fachkräfte, um unterschiedlichsten, hohen Anforderungen gerecht zu werden.“
